DER WIENER JUNI 2002


Eine Szene im Aufbruch!

... Auch Flip Philipp begrüsst das dankbare Elektronik-Publikum, das "ein bischen frischen Wind" in die Jazzszene reinbringe, sieht die Hoffnung des Jazz aber noch lange nicht im Nerd-artigen Produzenten, der mit dem Apple Powerbook von seiner Wohnzimmercouch aus die Grenzbereiche des Genres erkundet.
Flip Philipp spielt da schon mal für Richard Dorfmeister wenn es darum geht, akustische Sounds in die tanzbaren Tracks einzubauen.
"Ich habe zwischen den beiden Welten nie so eine Diskrepanz gesehen", sagt Flip Philipp.
"Die Klassik ist das Handwerk, der Jazz ist eine Stilistik-und Phrasierungssache."
(E.Lauth)
 

go back

Flip Philipp